Gewerkschaften gestalten Strukturwandel.
Gemeinsam und gerecht.

Gewerkschaften Gestalten Strukturwandel

Mit einem Investitionsvolumen von 40 Milliarden Euro ist der Kohleausstieg eines der größten
Strukturwandelprojekte der Bundesrepublik Deutschland – und damit auch eine Chance.

Damit diese Chance genutzt wird, gibt es die Revierwende.

> Über das Projekt „Revierwende“

Die Reviere

Zusammenhalt, Kultur, Arbeitsplätze.

Sachsen & Brandenburg

Lausitzer Revier

Zweifellos ist der Ausstieg aus der Braunkohleverstromung für das frühere Kohle- und Energiezentrum der DDR eine große Herausforderung. Gleichzeitig bieten sich für das Lausitzer Revier durch die Strukturgelder neue Möglichkeiten für nachhaltige Wirtschaft, Forschung und Wissenschaft.

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Nordrhein-Westfalen

Rheinisches Revier/Ruhrgebiet

Das Rheinische Revier/Ruhrgebiet ist das größte Braunkohlerevier in Europa. Es umfasst die Kreise Düren, Euskirchen, Heinsberg, den Rhein-Erft-Kreis und den Rhein-Kreis Neuss sowie die Städteregion Aachen und die Stadt Mönchengladbach. Das Rheinische Revier/Ruhrgebiet mit seinen langen Erfahrungen mit Strukturwandel ist an fünf Standorten betroffen.

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Sachsen & Sachsen-Anhalt

Mitteldeutsches Revier

Das Mitteldeutsche Revier ist das heute drittgrößte Braunkohlerevier in Deutschland und neben der Lausitz die zweite bedeutende Braunkohleregion in Ostdeutschland. Die Region ist seit jeher durch Veränderungen und Innovationen gekennzeichnet.

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Saarland

Saarland

Das Saarland hat eine lange Tradition im Bergbau, die bis auf die Industrialisierung ab 1850 zurück geht. Durch den Kohleausstieg ist der Transformationsdruck im Saarland hoch. Dies betrifft neben Steinkohlebergbau und Kraftwerken insbesondere auch den Stahlbereich.

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Revierwende Büro Berlin

Alexanderstraße 1

10178 Berlin

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